Manchmal wünscht man sich ausführlichere Fehlermeldungen, alleine schon deshalb um leichter danach suchen zu können.
Manchmal ist es schon sehr ernüchternd was man so alles (nur) zum arbeiten benutzt (im Labor):
- 120 make
- 70 cd
- 63 mvn
- 59 ls
- 31 jar
- 28 svn
- 27 cp
- 23 vim
- 15 more
- 14 grep
und (zu Hause):
- 131 make
- 113 cd
- 81 ls
- 50 svn
- 24 ssh
- 20 epstopdf
- 12 more
- 6 cp
- 5 tar
- 5 scp
Zum nachmachen (nach Uwe Hermann):
history|awk ‘{print $2}’|awk ‘BEGIN {FS=”|”} {print $1}’|sort|uniq -c|sort -rn|head -10
So einfach kann es sein eine Crossentwicklungsumgebug aufzusetzen:
# emerge crossdev
und dann einfach
# crossdev --target avr
Fertig.
Im Dezember hab ich mich noch darüber gewundert dass noch niemand auf die Idee gekommen ist Bewegungsprofile mit den Verkehrsdaten in London zu erstellen, das ist nun vorbei. Der MI5 will die Daten nun nutzen um Terrorverdächtige zu überwachen. Ich hatte bereits in dem alten Blogeintrag erwähnt dass die Karten nur personalisiert wenn man sie zum Beispiel als Monatskarte nutzt, aber anscheinend sind Terroristen auch Nutzer von Monatskarten.
Auf der Arbeit haben die Admins herausgefunden dass die Mitarbeiterküche durch die USV einen Stock tiefer angetrieben wird. In den letzten Monaten kam etliches an Hardware hinzu und so hatten einige Peaks in der Statistik den Admins schon einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Bei einem Stromausfall hätte es zumindest Tee gegeben. Das Bild zeigt übrigens das Schild zu dem USV Raum (Schrödingers Katze).
In den letzten Tagen bin ich überwiegend am Berichte schreiben und es ist schon ein bisschen merkwürdig sich aus der Arbeit zurückzuziehen. Gestern und heute haben wir noch einmal versucht den Client und Server für den Squidbee Service unter Linux zum laufen zu bringen, aber irgendein Kommunikationsproblem liegt vor da der UDP Multicast nicht funktioniert. Gestern haben Chris, Gemma und John auch noch die Reichweite mit einer besseren Antenne getestet und es ist schon Schade nicht mehr so richtig dabei zu sein.
Ich schreibe nächste Woche eine recht wichtige Klausur und zwar Compilerbau. Beim lesen im Skript zur Vorlesung hab ich dann eben den folgenden Abschnitt gefunden:
“Zugegeben, das Besuchsmuster mutet etwas wie schwarze Magie an. Die gute Nachricht ist, daß man sich nicht zu tief mit ihm beschäftigen muß, um es anzuwenden. “
Beruhigend wenn man weis dass es klausurrelevant ist. Argh.
Am Donnerstag hab ich die erste vorläufige Version von meinem Praktikumsbericht bei meinem Betreuer abgegeben. Ich bin mit dem Bericht bei 42 Seiten und da ich noch einiges an Änderungen machen muss, wie zum Beispiel leere Abschnitte mit Inhalt zu füllen und auch noch einige Änderungswünsche erwarte, wird sich die Zahl der Seiten auch noch ein bisschen erhöhen. Der Bericht hat jetzt mehr als die von der FH geforderten 20 Seiten und es wäre sicherlich um einiges leichter gewesen einfach nur Wochenberichte zu schreiben, aber dafür denke ich hab ich einiges dazu gelernt wenn es um das schreiben von Texten in englisch geht.
Im nächsten Semester muss ich meine letzte Vertiefung belegen und leider wird weder meine erste Wunschvertiefung Telekommunikation, noch die zweite Kryptographie oder die dritte Webbasierte Anwendungen (mit einem Schwerpunkt auf Ruby on Rails) angeboten. Folgende Vertiefungen werden angeboten:
- Digitale Bildverarbeitung
- Augmented Reality
- Computer Games
- Anwendungen der PDV
- Verteilte Systeme
- Embedded Systems
- Systemprogrammierung
- Verlässliche Systeme
- Laborautomation
Von den angegebenen Vertiefungen hab ich bereits Verteilte Systeme und Embedded Systems gemacht. Verlässliche Systeme find ich noch ganz spannend aber das bedeutet das ganze Semester Aufgabenblätter mit Differentialgleichungen zu lösen und einen harten Montag von 7:45 – 15:15 Uhr. Systemprogrammierung find ich als Thema recht interessant, aber die Inhalte die für die Veranstaltung geplant sind, find ich eher langweilig. Ich denke ich werde versuchen in Anwendungen der PDV einen Platz zu bekommen, aber der Ansturm war in den letzten Semestern recht gross. Ich hab einen eigenen Projektvorschlag dem verantwortlichen Professor geschickt, aber bisher keine Antwort bekommen – ich glaub das wird auch nichts mehr. Mal sehen wie die Platzvergabe läuft, im letzten Semester gab es 160 Plätze für alle Vertiefungsveranstaltungen zusammen und 320 Belegungswünsche.
Weil es so schön ist, haben wir am nächsten Montag mal wieder eine Wohnheiminspektion. Nicht dass wir im Chaos versinken, aber sonderlich behaglich finde ich es nicht dass jemand in der Wohnung ist weil man selbst nicht da ist. Immerhin sagen Sie einem den Tag wann die Inspektion ist und der Mülleimer muss auch nicht leer sein wie in Manor Village. Natürlich besser, aber Freude bereitet das einem noch immer nicht.
Der transparente Proxy im Wohnheim nervt und zwar gewaltig. Ich vermute mal dass der einfach ganz schlecht skaliert mit der Anzahl der Wohnheimbenutzer.
Network Error (tcp_error)
A communication error occurred: "Operation timed out"
The Web Server may be down, too busy, or experiencing other problems preventing it from responding to requests. You may wish to try again at a later time.
For assistance, contact your network support team.
Wann wird es bei Leuten im Accommodation Office ankommen dass eine vernünftige oder besser stabile und vernünftige Internetanbindung essentieller ist als so ein blöder Fernseher? *nerv*
Am vergangenen Mittwoch war ich im Büro von der Wohnheimverwaltung und hab danach gefragt ob ich um eine Woche verlängern kann. Mein Vertrag endet an einem Sonntag und ursprünglich dachte ich daran die zwei verbleibenden Nächte in Irland einfach bei jemanden auf dem Sofa zu übernachten, aber ich mich dann doch dagegen entschieden und zahle halt für eine weitere komplette Woche. Björn und ich sind zwei Tage früher eingezogen als geplant und sollten dafür extra 22,50 Euro bezahlen. Nachdem ich nun um eine Woche verlängert habe, sollte ich auf einmal 79 Euro plus 22,50 Euro zahlen, obwohl der Zeitraum der gleiche bleibt. Das hat dann die Wohnheimverwaltung auch eingesehen als ich dann etwas irritiert eingewendet habe dass der Zeitraum sich exakt um eine Woche verlängert und die 22,50 Euro dann Bestandteil von den 79 Euro sein müssten. Zwischendurch sagte dann jemand dass mein Vertrag an einem Freitag endet, obwohl er eigentlich an einem Sonntag endet (wahrscheinlich ein ähnliches Spiel wie in Manor Village). Ich hab nicht mehr nachgefragt, mit einer Woche mehr wo ich für drei bis vier Tage mehr zahle als ich eigentlich hier bin, bin ich (denke ich) auf der sicheren Seite. Was Bürokratie und Chaos angeht bin ich mittlerweile von Irland schon sehr angenervt. Das Steuerformular was ich an das Revenue Office senden muss, ist auch noch immer nicht da obwohl es in den ersten beiden Januarwochen kommen sollte. Seufz.
